Stimmen aus meiner Begleitung

Stephanie S.

So ging es Stephanie vor dem Coaching

Ich habe schon jahrelang mit Bauchschmerzen zu kämpfen gehabt. In den letzten Jahren wurde es immer doller. Ich musste ständig alle möglichen Aktivitäten absagen oder mit quälenden Bauchkrämpfen gute Mine machen, um nicht dauernd alles abzusagen. Ich hatte schon so vieles ausprobiert, weggelassen etc. Immer mal wieder ging es zwischenzeitlich etwas besser, da dachte ich, jetzt habe ich es endlich herausgefunden, was es ist, und dann wurde es doch wieder schlimmer. Darmreinigung und Darmsanierung waren dann der Gipfel der Quälerei, das machte es echt noch viel schlimmer. Das lag natürlich teils daran, dass ich z. B. die falschen Lebensmittel im Verdacht hatte, und die dann ironischerweise mit den eigentlichen Übeltätern ersetzt habe (bestes Beispiel Zichorienkaffee…).

Ich kann gar nicht alles aufzählen, was ich schon alles probiert hab. Letztendlich habe ich bei meinem Hausarzt den Rat bekommen, mich mal mit der FODMAP-Diät zu beschäftigen. Ganz ehrlich, als erstes dachte ich: nicht schon wieder komplizierte Weglasserei ohne großen Effekt. Dann habe ich es einfach mal probiert und sehr schnell gemerkt, wie gut es mir damit ging.

Nun stellte sich das alles aber ziemlich kompliziert dar, weil die wenigen Bücher, die ich kriegen konnte, teils sehr widersprüchlich waren. Am schlimmsten war für mich, dass ich total verunsichert war, was ich essen kann, wenn ich mit Freunden irgendwo war. Da habe ich dann beschlossen, mich doch mal professionell beraten und begleiten zu lassen. Der Reizdarmblog kam mir da richtig gut zuhilfe, und Yvonne machte auf mich einen seriösen Eindruck, sodass ich sie dann kontaktierte.

Unsere Zusammenarbeit

Was ich bei Yvonne von Anfang an total gut fand: Sie hat sich ganz auf meinen Stand und meine Bedürfnisse eingestellt. Ich hatte die Eliminationsphase ja schon mehr oder weniger gut alleine irgendwie geschafft und auch schon per Atemtests herausgefunden, dass Laktose und Fruktose bei mir nicht die Übeltäter sind.

Ich konnte mich mit all meinen Verwirrungen, was diese Diät betraf, ganz auf Yvonne verlassen, und ich habe jederzeit auf Fragen schnell Antwort bekommen. Dann lag da noch eine Kur mitten in dem Zeitraum der Wiedereinführung, und auch für diese Zeit hat Yvonne mich total gut gewappnet. Ich bin da total super durchgekommen. Danke nochmal, dass ich da so individuell hindurch begleitet wurde.

So geht es Stephanie heute

Ich bin so froh, dass ich jetzt endlich weiß, worauf ich zu achten habe. Ich wäre nie und nimmer alleine dahinter gekommen. Ich bin jetzt seit knapp einem Jahr so gut wie symptomfrei. Wenn ich doch mal wieder Probleme habe, sind sie nie richtig schlimm, und ich weiß, woran es liegt und was ich tun kann.

Ich habe jetzt wirklich meine Lebensqualität zurück, kann wieder alles machen. Hätte ich vor einem Jahr nicht zu glauben gewagt. Es hat sich wirklich gelohnt, durch diese doch recht anspruchsvolle Diät zu gehen.

Wem Stephanie das Coaching empfiehlt

Allen, die wegen ihres Reizdarms ihre Lebensqualität einbüßen. Ich wünschte, ich hätte nicht so lange an den falschen Stellen rumprobiert, sondern wäre viel eher mal auf FODMAPs aufmerksam geworden. Diese Diät auf eigene Faust zu machen, kann ich nicht raten – viel zu viele unbekannte Stolperschritte! Außerdem ist die Gefahr zu groß, zu viel zu vermeiden und dann nicht mehr gesund zu essen.

Sabrina K. (39 Jahre)

So ging es Sabrina vor dem Coaching

Ich war ehrlich gesagt ziemlich frustriert und erschöpft. Meine Reizdarm-Symptome haben mich über Jahre hinweg begleitet – ich hatte ständig Völlegefühl, unangenehme Blähungen und häufig krampfartige Bauchschmerzen. Besonders im stressigen Berufsalltag war das eine enorme Belastung. Ich hatte schon so viele Dinge ausprobiert – von Nahrungsergänzungsmitteln über einfach Lebensmittel weglassen bis hin zu irgendwelchen Apps – aber nichts hat wirklich geholfen. Ich hatte das Gefühl, immer nur an der Oberfläche zu kratzen und nie wirklich die Ursache zu finden. Und das hat mich zunehmend hoffnungslos gemacht.

Unsere Zusammenarbeit

Was mir von Anfang an positiv aufgefallen ist: Du hast dir wirklich Zeit genommen, um mich als ganze Person zu verstehen – nicht nur meine Symptome. Wir haben nicht einfach irgendwelche Lebensmittel gestrichen, sondern sind mit Struktur den Dingen auf den Grund gegangen. Du hast mir geholfen, die Ursachen meiner Beschwerden besser zu verstehen – und das hat für mich alles verändert.

Besonders geholfen hat mir, dass du nicht nur während unserer Termine für mich da warst. Wenn zwischendurch Fragen oder Unsicherheiten aufkamen, konnte ich dir schreiben – und du hast immer schnell und einfühlsam geantwortet. Das hat mir sehr viel Sicherheit gegeben, vor allem in den Phasen, in denen ich unsicher war, ob ich auf dem richtigen Weg bin.

So geht es Sabrina heute

Heute fühle ich mich wieder mehr bei mir. Ich verstehe endlich, was in meinem Körper passiert und warum. Das allein gibt mir schon ein ganz anderes Gefühl von Kontrolle und Ruhe. Ich kann viel besser einschätzen, was mir guttut – und was nicht. Ich esse wieder mit mehr Freude und weniger Angst. Und ich habe deutlich weniger Beschwerden, vor allem, wenn es im Alltag stressig wird. Es ist einfach so befreiend, wenn sich nicht mehr alles um die Verdauung dreht.

Wem Sabrina das Coaching empfiehlt

Ich würde dein Coaching jedem empfehlen, die sich vom Reizdarm im Alltag eingeschränkt fühlt und das Gefühl hat, schon alles versucht zu haben. Besonders Menschen wie ich, die viel Verantwortung tragen – im Job, in der Familie – und keine Zeit für komplizierte Programme haben. Du holst einen genau da ab, wo man steht, und zeigst, dass kleine Veränderungen wirklich einen Unterschied machen können. Für mich war das Coaching ein echter Wendepunkt. Ich wünschte, ich hätte dich schon früher gefunden.

Manuela D. (38 Jahre)

So ging es Manuela vor dem Coaching

Ich hatte über viele Jahre ständig mit Durchfällen und heftigen Bauchkrämpfen zu kämpfen. Es gab Phasen, da war es etwas besser, und dann wieder Zeiten, in denen es richtig schlimm war – aber wirklich gut war es eigentlich nie. Als Mama von drei Kindern und selbstständig im Marketing war mein Alltag sowieso schon sehr voll und dauerhaft stressig. Trotzdem musste ich Termine immer wieder ganz kurzfristig absagen, weil es mir plötzlich schlecht ging. Selbst Yoga, was ich eigentlich über alles geliebt habe, war irgendwann gar nicht mehr möglich, weil die Angst einfach zu groß war.

Selbst einkaufen zu gehen, wurde für mich zur echten Herausforderung. Die Angst, im Supermarkt plötzlich dringend auf die Toilette zu müssen, saß so tief, dass ich mir meine Lebensmittel meistens liefern ließ. Auch meine Periode war total unregelmäßig. All das zusammen hat mich mit der Zeit so stark verunsichert, dass ich mich in meinem eigenen Körper kaum noch wohlgefühlt habe.

Unsere Zusammenarbeit

Am Anfang war ich ehrlich gesagt total genervt vom Ernährungstagebuch. Ich hätte nie gedacht, dass man daraus wirklich so viel erkennen kann. Spoiler: Ich führe es immernoch – einfach weil es mir Sicherheit gibt.

Durch das Tagebuch wurde mir erst so richtig bewusst, was ich eigentlich den ganzen Tag so esse. Vieles musste einfach schnell gehen, oft ohne groß darüber nachzudenken, was ich meinem Körper da eigentlich gebe. Gleichzeitig haben wir aber auch ziemlich schnell gemerkt, dass es nicht nur daran lag. Mein Alltag war permanent voll, ich stand ständig unter Strom und hatte nie so richtig Raum, um runterzufahren. Meine Situation zu Hause, der Stress, dieses ständige Funktionieren ohne echte Pausen – all das hatte genauso viel Einfluss.

Was für mich den größten Unterschied gemacht hat: Es gab keinen starren Plan, den ich irgendwie abhaken musste. Alles war auf mich, mein Leben und meine aktuellen Möglichkeiten abgestimmt. Mit drei Kindern und der Selbstständigkeit funktioniert „Schema F“ einfach nicht. Besonders wertvoll war für mich auch, dass ich mich jederzeit melden konnte, wenn etwas los war. Diese dauerhafte Begleitung hat mir unglaublich viel Halt gegeben. Und deine Mischung aus ganz viel Einfühlungsvermögen – aber auch mal einem liebevollen Arschtritt – hat genau das richtige Maß getroffen.

So geht es Manuela heute

Mir geht es heute bedeutend besser. Klar, es gibt auch mal schlechtere Tage – aber ich merke viel früher, wenn ich aufpassen muss, und bin insgesamt wieder viel selbstbewusster.

Ich gehe wieder aus und auch wieder in mein geliebtes Yoga-Studio. Und ich gehe wieder selbst einkaufen – ganz ohne Angst. Allein das fühlt sich für mich wie ein riesiger Schritt zurück ins normale Leben an. Auch zu Hause hat sich viel verändert, weil ich gelernt habe, meine Bedürfnisse wahrzunehmen und Grenzen zu setzen.

Wem Manuela das Coaching empfiehlt

Ich würde das Coaching wirklich jedem empfehlen, der ständig Verdauungsbeschwerden hat und einfach nicht mehr weiter weiß. 

Rebekka R. (32 Jahre)

So ging es Rebekka vor dem Coaching

Ich hatte jahrelang mit extrem unangenehmen, übelriechenden Blähungen zu kämpfen. Das ist natürlich vor allem im Büro wirklich unangenehm. Also habe ich immer alles eingehalten, aber dadurch bekam ich im Laufe des Tages häufig heftige Bauchkrämpfe.

Ich habe wirklich alles ausprobiert, was es auf dem Markt gibt. Jede Pille, jedes Pulver, die verschiedensten Probiotika – alles, was auch nur ansatzweise Linderung versprochen hat. Nichts hat geholfen. Ich habe mich eigentlich immer sehr gesund ernährt und bin deshalb auch lange davon ausgegangen, dass mein Essen unmöglich das Problem sein kann.

Als Corona kam und plötzlich Home Office möglich war, war das für mich erst mal eine riesige Erleichterung. Endlich nicht mehr dieses ständige Zusammenreißen im Büro. Jogginghose im Videocall, kein Stress, kein Druck – das tat mir richtig gut. Aber es war eben keine echte Lösung für mein Problem. Die Beschwerden waren ja trotzdem da.

Unsere Zusammenarbeit

Irgendwann habe ich einfach gemerkt: Ich komme alleine nicht mehr weiter. Bei meinem Arzt habe ich mich mit meinen Beschwerden nicht wirklich ernst genommen gefühlt und er war keine wirkliche Hilfe für mich.

Über deinen Blog bin ich dann auf dich gestoßen. Den fand ich direkt richtig gut, aber mir war auch klar: Das will ich nicht alleine machen, dafür brauche ich Unterstützung.

Bei dir hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass es wirklich um mich geht. Wir haben nicht einfach nur oberflächlich an meinen Symptomen gearbeitet, sondern sind den Ursachen auf den Grund gegangen. Du wolltest mich und meine Probleme wirklich verstehen.

Was für mich auch unglaublich wichtig war: Ich war nie alleine. Ich konnte mich jederzeit melden, wenn ich unsicher war, wenn etwas nicht geklappt hat oder ich einfach jemanden gebraucht habe, der mir kurz den Rücken stärkt. Das hat mir wirklich sehr geholfen.

So geht es Rebekka heute

Die schlimmen Blähungen, sind deutlich weniger geworden. Krämpfe habe ich fast überhaupt nicht mehr.

Ich verstehe meinen Körper viel besser, nehme Signale früher wahr und weiß mittlerweile, was mir guttut und was nicht – nicht nur beim Essen. Kurz: Ich habe einfach so viel mehr an Lebensqualität gewonnen.

Wem Rebekka das Coaching empfiehlt

Ich würde das Coaching jedem empfehlen, der gefühlt schon alles ausprobiert hat und trotzdem keine Lösung findet. Vor allem denen, die langsam anfangen zu glauben, dass ihnen vielleicht niemand mehr helfen kann.

Hier geht es nicht nur um Essen oder irgendwelche Mittelchen. Es geht um den ganzen Menschen, um den Alltag, um Stress, um echte Zusammenhänge.

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